Da aufgrund des erneuten Lockdowns vom 02.11-30.11.2020 auch kein Tischtennis möglich ist und somit weder Spiele noch Trainings stattfinden, ruht auch unsere Tischtennisschule.

Wir werden die Zeit sinnvoll nützen und ein komplettes Makeover des Inhalts unserer Webseite vornehmen !!

 

Hallo zusammen,
 
leider mussten wir das Spiel gegen Mühlhausen absagen und auf einen unbestimmten Termin verlegen, weil einer unserer Spieler trotz Negativ - Coronabefund aktuell in Quarantäne weilt,
und zudem unsere aktuelle Inzidenz von 81 eher zur Vorsicht rät.
Ich hoffe ihr habt Verständnis und findet morgen Abend eine andere Beschäftigung.

 

Am Samstag stand für die Badenligamannschaft des SV Niklashausen die erste Heimpartie auf dem Programm. Lange hatte man sich auf ein Spiel mit Fans im Rücken gefreut. Unter Einhaltung der Corona-Regeln fanden sich am Abend um die 40 Zuschauer in der Pfeiferarena ein, um ihre Mannschaft anzufeuern und so ihren Teil zu einem hoffentlich erfolgreichen Spielverlauf beizutragen. Die Gegner reisten aus dem entfernten Rastatt nach Badisch Sibirien und man wunderte sich wie so oft, dass es hier im Nirgendwo noch eine so starke Tischtennistruppe gibt.

 

Den spannenden Spielabend eröffnete das Doppel Malcherek/Bereziuk gegen Schmid/Hertel und ließen dabei nichts anbrennen, so dass der erste Punkt rasch in trockenen Tüchern war. Parallel mussten Fiederling/Rist gegen das gegnerische Spitzendoppel Neumaier/Weis ran. Hier ergab sich das umgekehrte Bild, so dass Rastatt auf 1:1 ausgleichen konnte, ehe sich im dritten Doppel Degen/Achmetow gegen Hillert/Prestenbach duellierten. Leider fehlte der Niklashäuser Paarung am Ende des dritten und vierten Satzes das nötige Quentchen Glück, so dass das Spiel an die Gäste ging und man mit einem knappen 1:2 Rückstand in die erste Einzelrunde startete.

 

Zunächst war Malcherek gegen Schmid an der Reihe. Der starke Rastätter wusste mit starken Bällen zu überraschen und war recht unangenehm zu spielen. Dennoch gelang es Malcherek sein Gegenüber in 4 Sätzen in die Schranken zu weisen und für sein Team auszugleichen. Danach fand Bereziuk gegen Neumaier nicht die richtigen Mittel und musste eine empfindliche 0:3 Niederlage hinnehmen, so dass die Gäste wieder vorne lagen. Nun musste Fiederling gegen Hertel ran. Obwohl die ersten zwei Sätze zugunsten des Taubertäler Talents ausfielen, schaffte es Hertel in zwei hart umkämpften Sätzen nochmals heranzukommen und auszugleichen. Jedoch verließ ihn im allesentscheidenden fünften Satz etwas die Kraft und der Mut, so dass Fiederling sein Spiel klar nach Hause bringen konnte. Parallel ließ Degen gegen Hillert wenig zu und kämpfte diesen in vier Sätzen nieder so dass die Hausherren wieder knapp in Führung gingen. Jedoch tat sich Niklashausen  im weiteren Spielverlauf in den Partien Achmetow gegen Prestenbach sowie Rist gegen Weis schwer, so dass am Ende nichts Zählbares heraussprang und man mit einem 4:5 Rückstand in die zweite Einzelrunde startete.

 

Diese startete vielversprechend als Malcherek dem gegnerischen Spitzenspieler Neumaier in einem hart umkämpften Spiel mit 3:0 den Schneid abkaufte und wieder ausglich. Bereziuk haderte in der Partie gegen Schmid oftmals mich sich und seinen Nerven, hatte jedoch im fünften Satz das nötige Quäntchen Glück um doch noch als Sieger von der Platte zu gehen. Danach ließ Fiederling Hillert nicht den Hauch einer Chance und brachte sein Team zum ersten Mal an diesem Abend mit 2 Zählern zum 7:5 nach vorne. Jetzt gelang es Degen, wiederholt sein bestes Tischtennis an die Platte zu bringen und Hertel in vier Sätzen niederzuringen, so dass man gar 8:5 in Front lag und schonmal einen Zähler sicher hatte. Leider lief im hinteren Paarkreuz wie zuvor schon wenig zusammen, so dass sowohl Achmetow gegen Weis als auch Rist gegen Prestenbach weitere schmerzhafte Punkte zulassen musste, so dass die Entscheidung schließlich im Schlussdoppel gefunden werden musste. Zunächst starteten Malcherek/Bereziuk gut ins Spiel und schafften es den ersten Satz gegen Neumaier/Weis zu holen. Diesen wiederum gelang es, mit druckvollem Spiel in den folgenden zwei Sätzen Niklashausen an den Rand einer Niederlage zu bringen. Diese wusste das heimische Spitzendoppel im vierten Satz gekonnt abzuwenden, als Malcherek alles in die Waagschale warf und mit furiosen Bällen den Rastättern gehörig auf die Nerven ging um nach Sätzen auszugleichen. So kam es im allesentscheidenden fünften Satz schließlich zum Showdown zwischen den beiden Kontrahenten. Nun hatte auch Bereziuk den Ernst der Lage erkannt, und spielte gemeinsam mit Malcherek mit höchstmöglichem Risiko das gegnerische Doppel an die Wand. Mit der ein oder anderen Finte  gelang es schließlich Rastatt mit 11:5 zu bezwingen und den letzten Zähler zum verdienten 9:7 Sieg beizusteuern.

 

Danach ließ man den siegreichen Abend bei Mitternachtspizza und Bier ausklingen. Nach einem spielfreien Wochenende gastiert dann am 24.10.2020 der aktuelle Spitzenreiter aus Mühlhausen im Taubertal, so dass man sich bald wieder auf Spitzentischtennis vor heimischer Kulisse freuen kann.

 

 

 

 

Nach der langen sommerlichen Durststrecke startet der SV Niklashausen am kommenden Samstag, 10.10.2020, wieder in eine neue Tischtennis Badenligasaison. Mit frischem Wind aus der Talentschmiede möchte man auch in diesem Jahr wieder in der Badenliga mitmischen.

 

Da man auch in dieser Runde in Niklashausen weiterhin das Ziel verfolgt, gute Spieler aus der Region in das Spitzenteam zu integrieren, um so für Nachhaltigkeit zu sorgen, ist es Teammanager Kohl gelungen, Timur Achmetow aus Wertheim für seine Mannschaft zu gewinnen. Er soll das hintere Paarkreuz verstärken und hier für sichere Zähler sorgen.

 

So möchte man in der Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Achmetow und Rist am kommenden Wochenende vor heimischem Publikum gleich gegen die Gegner aus Rastatt mit Kampf und viel Engagement zu Werke gehen, um das Punktekonto weiter zu füllen. Teammanager Kohl gibt sich zuversichtlich: „Man darf gespannt sein, wie sich der neue Spieler in die Mannschaft integriert. Natürlich wird Rastatt kein Selbstläufer, aber ich bin guter Dinge, dass wir das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden können.“
Wenn die Pfeiferhalle um 18 Uhr ihre Tore öffnet, können die hoffentlich zahlreichen Fans zunächst einen  Blick in das neue Saisonheft werden, ehe man um 19 Uhr in einen spannenden Tischtennisabend startet.

 

 

Gleich zwei Weinheimer Vereine messen sich in dieser Saison mit der Konkurrenz in der Badenliga. Nachdem es für den SV Niklashausen in der ersten Partie gegen Weinheim-West eine unerwartete Niederlage setzte, wollte man es nun gegen den TTC Weinheim II besser machen, und der ersten Punkte der Saison einfahren. Mit diesem Ziel schickten die Taubertäler Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Rist und Anderlik ins Rennen.

 

Zu Beginn bot sich das altbewährte Bild: Das Doppel Malcherek/Bereziuk konnte erfolgreich punkten während die anderen beiden Partien nichts Zählbares beitragen konnten.

 

Im ersten Einzel des Abends standen sich dann Bereziuk und Campbell gegenüber. Als im dritten Satz das Spiel zeitweise auf der Kippe stand, bot Bereziuk sein ganzes Können auf und kaufte so seinem Gegenüber den Schneid ab zum 2:2 Ausgleich. Mehr zu kämpfen hatte Malcherek gegen Simunek. Dennoch gelang es dem Niklashäuser sein Spiel denkbar knapp im fünften Satz nach Hause zu bringen, ehe Degen gegen Ell weitestgehend leichtes Spiel hatte und so die Führung gar auf 4:2 ausbauen konnte. Wiederum schwerer hatte es im Anschluss Fiederling gegen Berbner. Nach einem 2 Satz Rückstand kam das Taubertäler Talent besser ins Spiel und konnte gar nach Sätzen ausgleichen und seinen Gegner in den allesentscheidenden fünften Satz zwingen. Dort duellierten sich beide auf Augenhöhe mit dem besseren Ausgang für Fiederling, der den letzten Satz knapp mit 14:12 für sich entscheiden konnte. Danach wusste Anderlik zu überraschen, indem er seinen wesentlich stärkeren Gegner eindrucksvoll in 4 Sätzen in die Schranken wies und die Führung weiter auf 6:2 ausbauen konnte. Lediglich Rist hatte gegen Hassel das Nachsehen, so dass es mit einem ordentlichen 6:3 Vorsprung in die zweite Einzelrunde ging.

 

Hier überzeugte Malcherek nun gegen Campbell und auch Bereziuk ließ gegen Simunek nichts anbrennen, als er diesen glatt in drei Sätzen von der Platte fegte. Der Schlusspunkt war dann Fiederling vorbehalten, der wie sooft über die Distanz von fünf Sätzen gehen musste, hier aber die Nerven behielt und den 9:3 Sieg fix machte.

 

„Mit dem Auftreten und dem Ergebnis der Mannschaft bin ich sehr zufrieden“, resümierte Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Und jetzt freuen wir uns auf das erste Heimspiel am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse.“

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Wochenende stand für die Badeliga-Truppe des SV Niklashausen das erste Spiel der neuen Runde auf dem Programm. In Weinheim-West wollte man sich die ersten Punkte sichern und schickte Malcherek, Bereziuk, Fiederling und Degen sowie Rist und Anderlik ins Rennen.

In den Eingangsdoppeln bot sich sogleich das bekannte Bild, als nur das Spitzendoppel Malcherek/Bereziuk punkten konnte, während die andern beiden Partien zugunsten der Heimmannschaft ausgingen. Zu Beginn der ersten Einzelrunde musste Bereziuk gegen Tadic ran. Obwohl der Taubertäler den ersten Satz für sich entscheiden konnte, gelang es ihm nicht, seine gewohnte Leistung abzurufen, so dass Weinheim weiter mit 3:1 in Führung ging. Danach war Malcherek gegen Ludigkeit an der Reihe. Er schaffte es, nahtlos an die Leistungen des letzten Jahres anzuknüpfen und verkürzte mit einem Dreisatzsieg auf 2:3. Im Duell Degen gegen Weidenhauer ging es hoch her. Während Degen die ersten beiden Sätze knapp für sich verbuchen konnte, gelang es Weidenhauer in der Folge auf 2:2 auszugleichen so dass der entscheidende fünfte Satz her musste. Hier warf der junge Taubertäler alles in die Waagschale, musste jedoch am Ende knapp mit 9:11 seinem Gegner Tribut zollen. Ähnlich eng ging es im Anschluss zwischen Fiederling und Ziener zu. Hier war das Glück jedoch auf Niklashäuser Seite sodass Fiederling den fünften Satz 11:9 für sich entscheiden konnte und man wieder auf 3:4 heran kam. Nun kam Anderlik gegen Fischer an die Reihe. Die Partie schien nach den ersten beiden Sätzen schon verloren, als sich das Niklashäuser Nachwuchstalent noch einmal herankämpfte und sein Gegenüber in den fünften Satz zwingen konnte. Hier war an diesem Abend das Glück wieder den Hausherren hold, so dass Weinheim auf 3:5 davon zog, ehe Rist gegen Beck sogar das 3:6 zulassen musste.

Danach war wieder etwas Entspannung angesagt, als Spitzenspieler Malcherek Tadic zeigte, wo der Bartel den Most holt und so auf 4:6 verkürzen konnte. Bereziuk erwischte nicht seinen besten Tag, als noch gegen Ludigkeit unterlag, ehe Fiederling gegen Weidenhauer nichts anbrennen ließ und auf ein zwischenzeitliches 5:7 stellte. In den folgenden Einzeln konnten weder Degen noch Rist Zählbares auf der Habenseite verbuchen, so dass Weinheim das Spiel verdient mit 9:5 gewinnen konnte.

„Natürlich haben wir uns viel vorgenommen und sind gewissermaßen enttäuscht“, resümiert Teammanager Kohl. „Aber gleich nächste Woche besteht die Chance auf Wiedergutmachung, wenn die Mannschaft in Freiburg ran muss.“, gibt er sich zuversichtlich.