Nach dem knappen Heimsieg vom Wochenende, als Niklashausen gegen Ottenau mit 9:6 siegreich von der Platte gehen konnte, gastieren die Taubertäler nun am Samstag, 19.10.2019 beim Tabellenschlusslicht TTSF Hohberg II. Auch wenn der aktuelle zweite Tabellenplatz nur eine Momentaufnahme ist, und der Situation geschuldet, dass man erst gegen Ende der Vorrunde auf die starken Gegner trifft, so zeigt er doch, dass gleichwohl mit dem in die Mannschaft neu integrierten Nachwuchs einiges für Niklashausen möglich ist.

Und so wird man voller Motivation die doch lange Fahrt in den 250 km entfernten Ortenaukreis antreten, um dort möglichst weitere Lorbeeren einzuheimsen. Im vorderen Paarkreuz braucht man sich da wohl die wenigsten Sorgen machen, und wird weiterhin auf sichere Zähler durch Malcherek und Bereziuk vertrauen können. Auch im mittleren Paarkreuz halten sich Fiederling und Degen aktuell mit top Quoten und werden wieder alles daransetzen, ihre Spiele sicher nach Hause zu bringen, während das hintere Paarkreuz sich noch etwas in der Findungsphase befindet. Aber auch hier ist man zuversichtlich, dass Rist und Anderlik mit wachsender Badeligaerfahrung Boden gut machen werden. Daher stehen die Zeichen auch am kommenden Wochenende wieder auf Sieg, um sich n der oberen Tabellenhälfte festzusetzen.
Info für Fans: Spielbeginn in Hohberg 18:10 Uhr

 

Am vergangenen Wochenende stand das Duell SV Niklashausen gegen Spvgg Ottenau auf dem Programm. Mit dem heimischen Publikum im Rücken wollte man erneut punkten und weitere Zähler einfahren. Jedoch waren Spiele gegen Ottenau seit jeher arg umkämpft und gingen immer nur knapp für die ein oder andere Mannschaft auf. Umso motivierter startete man in der Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Degen, Rist und Anderlik in einen spannenden Tischtennis-Abend.

Bedingt durch die Integration des Nachwuchs in die Badenligamannschaft, mussten Doppel 2 und 3 im Vergleich zur Vorsaison umgebaut werden. Dadurch steht man nun häufig vor dem Problem, dass nur das Doppel 1 souverän punktet. So auch an diesem Abend. Malcherek/ Bereziuk hatten gegen Schweikert/Herm leichtes Spiel, während Fiederling/Degen gegen Wetzel/Weiler einen harten Brocken erwischt haben. Dennoch schafften sie es, den Gegnern den zweiten Satz abzunehmen, ehe sie in einem denkbar knappen vierten Satz mit 10:12 die Segel streichen mussten. Ähnlich erging es dann Degen/Anderlik gegen Vranjic/Oser, so dass man am Ende der Eingangsdoppel schon fast gewohnt 1:2 zurücklag.

Zu Beginn der ersten Einzelrunde glich Malcherek gegen Schweikert für die Taubertäler aus, indem er dem Abwehrstrategen mit 3:0 den Schneid abkaufen konnte, obwohl es im ersten Satz zunächst noch anders aussah. Da nämlich probierte Malcherek allerhand Taktiken gegen Schweikert aus, ehe er beim Stand von 0:7 das passende Mittel gefunden und den Satz doch noch 12:10 für sich entscheiden konnte. Im Anschluss zeigte Bereziuk gegen Wetzel eine starke Vorstellung und brachte die Hausherren mit 3:2 in Führung. Nun musste Fiederling gegen Weiler an die Platte, von dem er überraschend viel Gegenwehr erfuhr. Dennoch gelang es ihm das Spiel in fünf Sätzen nach Hause zu bringen, und den Vorsprung weiter auszubauen.
Im Spiel Degen gegen Vranjic zeigte der Niklashäuser tolles Tischtennis und ließ seinem Gegenüber keine Chance so dass auch dieses Spiel mit 3:0 gewonnen werden konnte und die Führung auf 5:3 ausgebaut wurde. Danach waren wieder die Gäste an der Reihe, indem Herm über Rist triumphieren konnte, und so seine Mannschaft wieder ein Stück heranbrachte.
Auch Anderlik konnte im Anschluss nichts Zählbares gegen Oser beisteuern, obgleich er sich nach Kräften gegen die drohende Niederlage wehrte. Hier behielt Oser im fünften Satz die Oberhand so dass Ottenau nach der ersten Einzelrunde mit 5:4 auf Tuchfühlung blieb.

Die zweite Runde eröffnete Malcherek gegen Wetzel. Überraschend fand der Spitzenspieler nie wirklich ins Spiel, so dass diese Partie verloren ging und Ottenau ausgleichen konnte.
Allerdings hatte Bereziuk im Spiel gegen Schweikert etwas gegen eine Führung der Gäste und brachte seine Mannschaft nach etwas Nervenflattern im vierten Satz wieder mit 6:5 in Front.
Ebenfalls eine hervorragende Leistung zeigte Fiederling gegen Vranjic, als er den packenden Zweikampf wieder in fünf Sätzen gewinnen konnte und Niklashausen weiter nach vorne brachte. Danach unterlag Degen knapp in fünf Sätzen gegen Weiler, so dass wieder Hoffnung auf Seiten der Ottenauer aufkam. Diese wusste Rist jedoch im Keim zu ersticken, als er wiederum in fünf Sätzen Siegreich gegen Oser von der Platte ging. Somit war ein Punkt schonmal sicher. Als parallel schon das Schlussdoppel ausgetragen wurde, musste Anderlik nochmal gegen Herm ran. Hier schaffte es das heimische Nachwuchstalent, seinen Gegner gut in Schach zu halten und nach einiger Gegenwehr besiegelte er seinem Sieg den Gewinn des Spiels für die Taubertäler mit 9:6.

Am kommenden Wochenende muss man in die 250 km entfernte Ortenau reisen, um dort gegen das Tabellenschlusslicht Hohberg II anzutreten. Auch hier sollten weitere Punkte möglich sein.

 

 

Am kommenden Samstag, den 12.10.2019 findet zur gewohnten Uhrzeit um 19 Uhr in der Pfeiferhalle in Niklashausen die Badeliga-Partie gegen die Spvgg Ottenau statt. Nach dem Sieg gegen Ketsch vom Wochenende hat man sich in Niklashausen nun so einiges vorgenommen, um auch gegen den Gegner aus dem Nordschwarzwald bestehen zu können. So möchte man möglichst mit einem Heimsieg den Platz im Mittelfeld weiter festigen. Damit dies gelingt, muss man in den Doppeln einiges zulegen, die zuletzt nicht die gewünschten frühen Punkte brachten. Jedoch können sich die Taubertäler mit Malcherek und Bereziuk gewiss auf Ihre „Bank“ im vorderen Paarkreuz verlassen. Und auch Fiederling wird alles daransetzen, die aktuelle Form zu konservieren und weiterhin wichtige Punkte für sein Team einzufahren.
Mit einem bis dato noch ungeschlagenen Miguel Degen sowie Stephan Rist, der in Ketsch mit 2 Siegen im hinteren Paarkreuz aufhorchen ließ und Maurice Anderlik sollte deshalb alles möglich sein. Die Pfeiferhalle öffnet ihre Tore um 18 Uhr. Bis zum Spielbeginn können die Zuschauer einen Blick in das neue Saisonheft werfen.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste.

Am Wochenende mussten die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen zum ersten Auswärtsspiel in den Rhein-Neckar-Kreis reisen, wo man sich mit dem TTC Ketsch messen durfte. Ketsch, das seine Mannschaft ordentlich verjüngt hat, um dem Nachwuchs eine Chance zu geben, hatte bis dato 2 Niederlagen zubuche stehen, während das Punkteverhältnis mit einem Sieg und einer Niederlage für Niklashausen ausgeglichen war. Daher wollte man alles daransetzen, in der Fremde erneut zu punkten.

Zu Beginn des Spiels schien dieses Unternehmen ordentlich in die Binsen zu gehen. Weder Fiederling/Rist noch das Spitzendoppel Malcherek/Bereziuk schafften es, ihre Spiele nach Hause zu bringen. Und auch Degen/Anderlik brachten keinen Fuß in die Tür, so dass alle drei Doppel verloren gingen. Als dann noch Bereziuk überraschend gegen Berger in fünf Sätzen unterlag und die Hausherren gar mit 0:4 (aus Niklashäuser Sicht) in Führung gingen, schien das Desaster schon perfekt. Jedoch hatten diese ihre Rechnung wohl ohne Niklashausen gemacht, das seinerseits von nun an eine furiose Aufholjagd startete.

Nachdem Malcherek gegen Müller in vier Sätzen erstmals zeigte, wo der Bartel den Most, und Degen gegen Maier in 3 Sätzen triumphierte, keimte erstmals wieder Hoffnung auf Seiten der Taubertäler auf. Auch Fiederling schaffte es, Hartmann niederzuringen und seine Mannschaft wieder auf 3:4 heranzubringen. Die Freude wurde dann aber jäh gedämpft, als Anderlik gegen Pastler nicht wirklich gute Ideen hatte und Ketsch weiter mit 3:5 davonzog. Im letzten Einzel der ersten Runde musste nun Rist gegen Pogostkin ran. Dem Niklashäuser gelang es, seinem wesentlich stärker eingeordneten Gegner in fünf umkämpften Sätzen den Schneid abzukaufen, so dass man auf Tuchfühlung mit Ketsch blieb und nur mit einem knappen 4:5 Rückstand in die nächste Einzelrunde ging.

Hier drehten Malcherek und Bereziuk dann ordentlich auf und verhalfen ihrer Mannschaft mit ihren beiden Einzelsiegen zur ersten Führung des Abends. Jetzt kippte das Spiel, als Fiederling und Degen jeweils erneut tolles Tischtennis zeigten und gemeinsam punkten konnten. So lag Niklashausen nun etwas überraschend mit 8:5 in Front. Rist hatte sich für diesen Abend einiges vorgenommen und so gelang es ihm erneut, den besser gelisteten Gegner Pastler in fünf knappen Sätzen von der Platte zu fegen und somit den Sieg zu besiegeln.

Am kommenden Wochenende möchte man nun den Platz im Tabellenmittelfeld weiter festigen und es sich dabei mit dem ein oder anderen Doppelsieg gegen die Spvgg Ottenau einfacher machen als an diesem Abend.  

Nachdem am vergangenen Wochenende trotz ansprechender Leistungen der Nachwuchsspieler die Partie gegen starke Odenheimer für Niklashausens Tischtennis Badenliga-Team denkbar knapp mit 7:9 verloren ging, will man am kommenden Samstag wieder die Weichen auf Sieg stellen.

Dazu müssen die Cracks um Spitzenspieler Malcherek nach Ketsch in den Rhein-Neckar-Kreis reisen. Auch Ketsch hat seine Mannschaft in dieser Runde ordentlich verjüngt und setzt auf Nachwuchstalente. Im direkten Vergleich hat Niklashausen allerdings die Nase vorn, das gegen Rastatt als Sieger von der Platte ging, während es für Ketsch eine ordentliche Niederlage setzte. Auch wenn im vorderen Paarkreuz die Vorteile klar auf Seiten der Taubertäler liegen, so darf man auf den hinteren Positionen gespannt sein, wie sich die jüngeren Spieler in ihren Duellen schlagen werden. „Wenn wir an unsere guten Leistungen anknüpfen können, dann sollte ein Sieg schon drin sein“, gibt sich Teammanager Kohl gewohnt optimistisch. „Unterschätzen darf man den Gegner freilich nicht und muss immer auf der Hut sein. Wie immer kommt alles auf einen guten Start in den Doppeln an,“ ergänzt er.
So blickt man gespannt dem Samstagabend entgegen und hofft auf einen packenden Wettkampf mit siegreichem Ausgang.

Hinweis für die Fans: gemeinsame Abfahrt mit der Mannschaft um 14:45 Uhr an der Pfeiferhalle. Spielbeginn: 18:00 Uhr

 

Nach den souveränen Auftritten im ersten Rundenspiel gegen Rastatt, das mit 9:1 etwas zu hoch gewonnen wurde, möchte der SV Niklashausen nun auch im zweiten Spiel in Folge vor heimischem Publikum am kommenden Samstag, 28.09.2019 19 Uhr, weiter zeigen, was er kann. Erstmals greifen nun auch die Nachwuchstalente Anderlik und Behringer mit ins Spielgeschehen ein.  Und so erwarten die Hausherren mit der Mannschaft aus Odenheim den wohl stärksten „Brocken“ der Liga.

Auch wenn die Spiele der letzten Jahre meist sehr eng verliefen, so liegen die Vorteile dieses Jahr klar bei Odenheim. Natürlich wird man in Niklashausen alles daran setzen mit Zählbarem aus der  Partie zu gehen.

Der SVN hofft wieder auf die lautstarke Unterstützung seiner zahlreichen Fans, die ab 18 Uhr in der Pfeiferhalle erwartet werden.

Am Wochenende starteten die Badenligacracks des SV Niklashausen in eine neue Tischtennissaison. Vor heimischem Publikum empfing man den Aufsteiger aus Rastatt. Die Gäste waren in Bestbesetzung ins entfernte Taubertal gereist, in der Hoffnung den ein oder anderen Punkt aus „Badisch Sibirien“ zu entführen. Diesem Vorhaben stellten die Hausherren mit Malcherek, Bereziuk, Fiederling, Härle, Degen und Rist eine schlagkräftige Truppe entgegen.  

In den Eingangsdoppeln hatten Malcherek/Bereziuk gegen Hillert/Klein zunächst leichtes Spiel, während Fiederling/Härle gegen das gegnerische Spitzendoppel Neumaier/Weis ranmussten.
Dabei konnten die Niklashäuser, die zum ersten Mal zusammenspielten, den Gegner zur Freude der Zuschauer überraschend gut in Schach halten, ehe sie in einem umkämpften dritten Satz hauchdünn mit 13:11 siegen und so das Spiel für sich entscheiden konnten. Danach waren Degen/Rist gegen Hertel/Schmid an der Reihe. Das Rastätter Duo hielt hier gut dagegen, so dass die Partie in den allesentscheidenden fünften Satz ging. Hier hatten die Hausherren das bessere Händchen, so dass alle drei Doppel zugunsten von Niklashausen entschieden wurden.

Parallel hatte Malcherek schonmal die erste Einzelrunde gegen Hillert eröffnet, welcher seinem Gegenüber nicht viel entgegenzusetzen hatte, und so den vierten Zähler für Niklashausen zulassen musste. Nun kam Bereziuk gegen Neumaier an die Reihe. Beide schossen sich die Rückhandbälle nur so um die Ohren, jedoch musste der Taubertäler seinem besseren Gegenüber im fünften Satz den nötigen Tribut zollen so dass Rastatt den ersten Punkt einfahren konnte. Im Anschluss ging es bei Fiederling gegen Hertel auch hoch her und wieder musste die Entscheidung im fünften Satz her. Mit viel Engagement schaffe es das Niklashäuser Talent, sein Gegenüber niederzuringen und sein Team weiter mit 5:1 in Führung zu bringen.
Im Anschluss zeigte Abwehrspezialist Härle gegen Weis tolles Tischtennis und ließ diesen gar nicht richtig ins Spiel kommen. Im vierten Satz, als das Match auf Messers Schneide stand und zu kippen drohte, gelang es dem Routinier den finalen Punkt zu setzen und so neben seinem Doppel den zweiten Zähler zur Niklashäuser Führung beizusteuern. Danach dominierte Degen seinen Gegner Klein nach Belieben, ehe Rist gegen Schmid an die Platte musste. Und auch hier duellierten sich beide auf Augenhöhe, allerdings mit dem besseren Ausgang für den Rastätter im fünften Satz. So schloss Niklashausen die erste Einzelrunde mit einer 7:2 Führung ab.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam es Duell der beiden Spitzenspieler Malcherek und Neumaier. Überraschend ging der erste Satz auch erstaunlich hoch an den Gast. Danach stellte sich Malcherek um und schoss Neumaier einige Rückhandgranaten um die Ohren. Nach vier Sätzen musste der Gast die Klasse von Malcherek neidlos anerkennen und diesem zum Sieg gratulieren. Danach wollte sich Bereziuk gegen Hillert für die anfängliche Niederlage revanchieren. Auch wenn Hillert in diesem Spiel mehr Trefferglück hatte, so fehlte am Ende jedes Satzes das letzte Quäntchen Durchsetzungsvermögen. Nach spannenden 3 Stunden setzte Bereziuk so den Schlusspunkt zum ersten 9:2 Sieg der Taubertäler.

„Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich heute natürlich hochzufrieden,“ resümiert Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Besonders freut mich, dass das Doppel Fiederling/Härle so gut harmonierte. Ich bin gespannt, wie es weitergeht, wenn dann auch die beiden Nachwuchstalente Anderlik und Behringer mit ins Spielgeschehen eingreifen werden.“

Nach der langen sommerlichen Durststrecke startet der SV Niklashausen am kommenden Samstag, 14.09.2019, wieder in eine neue Tischtennis Badenligasaison. Mit frischem Wind aus der Talentschmiede möchte man auch in diesem Jahr wieder in der Badenliga mitmischen.

Neben Maurice Anderlik, der sein Debut bereits vor 2 Jahren in der ersten Mannschaft geben durfte, wurden von Teammanager Bastian Kohl jetzt mit Stephan Rist und Benedict Behringer weitere Nachwuchstalente fest ins Team integriert.

An der Seite der erfahrenen Spieler Malcherek, Bereziuk, Fiederling und Degen dürfen diese nun im Wechsel erste Erfahrungen im Abenteuer „Badenliga“ sammeln. Und auch Routinier Andreas Härle, der sich pudelwohl in Niklashausen fühlt, ist im ein oder anderen Spiel wieder mit von der Partie.

So möchte man am kommenden Wochenende vor heimischem Publikum gleich gegen den Aufsteiger aus Rastatt mit Kampf und viel Engagement zu Werke gehen, um den ersten Sieg einzufahren. Teammanager Kohl gibt sich zuversichtlich: „Man darf gespannt sein, wie sich die neuen Spieler in die Mannschaft integrieren. Natürlich wird Rastatt kein Selbstläufer, aber ich bin guter Dinge, dass wir das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden können.“
Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet ihre Tore um 18 Uhr. Spielbeginn 19 Uhr.

Wichtiger Hinweis für Fans: Aufgrund von Straßenbauarbeiten an der K2821 ist die Anfahrt zur Pfeiferhalle nur von Gamburg und Werbach aus möglich. In Niklashausen empfehlen wir die Anfahrt über die Pfeiferstraße.

 
 
Deutsche Meisterin „im Vorbeigehen“
Felicia Behringer holt Einzeltitel und Doppel-Bronze in höchster Leistungsklasse
 
Eigentlich wollte sich die 16-jährige Regionalligaspielerin der Tischtennisschule Niklashausen bei den deutschen Tischtennismeisterschaften für Leistungsklassen nach fast zweimonatiger Spielpause „nur“ die nötige Wettkampfhärte für den Endspurt der Turniersaison im baden-württembergischen Nachwuchsbereich holen. Dass sie diese bereits besitzt, zeigte sich eindrucksvoll am Sonntagnachmittag im niedersächsischen Dinklage, als sie sich ihre ersten beiden Medaillen auf Bundesebene um den Hals hängen lassen durfte.
 
Nicht nur das vom DTTB und dem TV Dinklage hervorragend ausgerichtete Turnier, sondern bereits die Anreise nach Niedersachsen am Freitag gestaltete sich aufgrund der angespannten Verkehrslage als Herausforderung. Fast 1000 km musste „Felis“ Vater und Coach, Christian Behringer, am Freitag abspulen, um den Nachwuchs vom einwöchigen Landeskaderlehrgang im schwäbischen Albstadt in die norddeutsche Tiefebene zu bringen. Erschöpft von der langen Fahrt und den Anstrengungen des Kadertrainings verzichtete man schließlich auf das abendliche Einspielen in der Wettkampfhalle, stattdessen stand Regeneration im Hotel auf dem Programm.
 
Bei den deutschen Meisterschaften für Leistungsklassen wird auf der Grundlage des so genannten TTR-Wertes in drei unterschiedlichen Leistungskategorien (A, B und C) gespielt. Das Besondere dieses Turnieres ist die hohe Leistungsdichte in den einzelnen Spielklassen, die es sonst bei kaum einen Wettbewerb gibt. „Da heißt es gar nichts, wenn du als Topgesetzte anreist. Schon in der Vorrunde hat man drei Gegnerinnen auf absoluter Augenhöhe“, meint Felicias Vater. „Bei anderen Turnieren auf Landes- oder Bundesebene sind die Unterschiede in der Spielstärke meist viel größer als hier und das macht diesen Wettbewerb auch so interessant“.
 
Die Niklashäuser Defensivspielerin musste sich in der höchsten Damenklasse gleich im ersten Spiel heftig gegen ihre gut aufgelegte Gegnerin aus Hessen wehren. Nach einem schwachen ersten Satz und 2:7 in Satz 2 fand sie jedoch noch rechtzeitig die richtigen Mittel, um das Match zu drehen. Eine nervliche Zerreißprobe dann im nächsten Vorrundenmatch gegen Birte Grensemann vom SV Werder Bremen. Ganze 50 Minuten lang duellierten sich die beiden in vier Sätzen, in denen Felicia wiederum das bessere Ende für sich hatte. Eindeutiger und erheblich kürzer dann das dritte Spiel, in dem Felicia ihrer Gegnerin aus Nordrhein-Westfalen keine Chance ließ.
 
Im Achtelfinale stand der Teenager der Vorjahressiegerin im Doppel gegenüber. Auch dieser Oberligaspielerin ließ sie trotz eines unnötigen Satzverlustes keine Chance. Im Viertelfinale wartete mit der bayrischen Emma Bruch vom TSV Schwabhausen ein echter Prüfstein. Immerhin spielte die 17-Jährige in der abgelaufenen Mannschaftssaison bereits mehrfach in der dritten Bundesliga, also einer Liga über „Feli“. Vor allem zu Beginn des Matches spielte Bruch ihre Stärken gekonnt aus, mit 11:6 und 11:8 erwies sich die Angreiferin zunächst als deutlich überlegen. Auch in Satz 3 war Bruch zu Beginn stärker, doch nach einer Auszeit und ein paar taktischen Änderungen kippte das Spiel. Knapp mit 12:10 ging der vorentscheidende dritte Durchgang an die Abwehrerin. Bruch konnte sich von diesem „Wirkungstreffer“ nicht mehr erholen, während sich Felicia in einen regelrechten Rausch spielte und Bruch im weiteren Spielverlauf mit ihren Defensivkünsten und überraschenden Offensivaktionen zermürbte.
 
Die warnenden Worte des Coaches vor der im Doppel zuvor gesehenen Stärke der Halbfinalgegnerin, Leonie Hildebrandt (Sachsen), erwiesen sich im Nachhinein als überflüssig. Die Achtelfinalistin der diesjährigen deutschen Schülermeisterschaften hatte Felicias überlegten Schnittwechseln nichts entgegenzusetzen. Der Finaleinzug war nach drei einseitig verlaufenden Sätzen geschafft.
 
Hier erwartete Felicia dann ausgerechnet die Zwillingsschwester der Viertelfinalgegnerin. Auch Luisa Bruch spielte in der Vorsaison bereits in der dritten Bundesliga und durfte somit natürlich nicht unterschätzt werden. Anders als gegen Schwester Emma konnte sich Felicia aber im Endspiel schon von Beginn an gut auf die Angreiferin einstellen und ließ sich beim 11:7, 11:7 und 11:9 die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
 
Um 16 Uhr Ortszeit war der erste Deutsche Meistertitel der jungen Spielerkarriere und der langen Vereinsgeschichte des SV Niklashausen schließlich perfekt.
 
Parallel zur Einzelkonkurrenz wurden in den einzelnen Leistungskategorien auch die Titelträger im Doppel ermittelt. Hier ging Felicia mit Partnerin Anja Skokanitsch vom württembergischen TuS Metzingen an den Start. Da beide Spielerinnen bislang noch nie gemeinsam am Tisch standen, ist der Einzug ins Halbfinale bereits als sehr großer Erfolg zu werten. Leider spielte man gegen das sächsisch-saarländische Team, Leonie Hildebrandt und Karina Gefele in den Sätzen 1 und 2 sowie im entscheiden fünften Satz etwas zu brav, so dass man hier den späteren Titelträgerinnen zum verdienten Finaleinzug gratulieren musste.
 
Anlass zur Enttäuschung war die Halbfinalniederlage aber keinesfalls, bei der Siegerehrung sah man nur noch strahlende Gesichter. „Dass sich Felicia bei diesem großartigen Event mit dem Titel und Bronze belohnen konnte, freut mich unheimlich für sie“, so ihr Betreuer nach dem Turnier. Einen kleinen Seitenhieb konnte sich Papa Behringer dann doch nicht verkneifen, als er augenzwinkernd ergänzt: „Das ganze Wochenende hat mein Töchterchen für meinen Geschmack ein bisschen zu viel über Muskelkater und Müdigkeit nach dem Trainingslager der Vorwoche geklagt. Aber nach Gold und Bronze hört man plötzlich nichts mehr. Die ganze Rückfahrt nicht ein Wort mehr darüber. Sportlicher Erfolg scheint ein phänomenales Wunderheilmittel zu sein“.
 
Auch für den SV Niklashausen ist das Abschneiden von Felicia neben der Bronzemedaille des Herrenteams bei den deutschen Pokalmeisterschaften im Jahr 2014 der größte Erfolg der langen Vereinsgeschichte.
 

 

Am kommenden Samstag, den 30.03.2019, können die Fans des SV Niklashausen mit ihren Badenliga-Stars zum letzten Mal in dieser Saison mitfiebern, wenn es um 19 Uhr gegen die Gäste des TTC Ketsch geht. Im direkten Duell des Tabellen-Dritten aus dem Taubertal gegen den Vierten ist nochmals Spannung garantiert. Da man sich in der Vorrunde gegen Ketsch mit 9:4 durchsetzen konnte, will man dies natürlich nun wiederholen. Deshalb gilt es, noch ein letztes Mal Topleistungen abzurufen und alles zu geben, noch ein letzter spannender Tischtennisabend, ehe es in die lange Sommerpause geht und man sich erst wieder im September zum Tischtennis in der Pfeiferhalle trifft. Im Sommer wird der SV Niklashausen seine Mannschaft einer Verjüngungskur unterziehen. Dann nämlich werden die älteren Routiniers Szlubowski und Härle dem aufstrebenden Nachwuchs das Feld überlassen.
Umso mehr freut sich die Mannschaft auf den kommenden Samstag, an dem sie in der aktuellen Komplettaufstellung mit Härle in den Doppeln sowie Anderlik in den Einzeln noch ein letztes Mal auf Punktejagd gehen will.
So möchte man gemeinsam – Spieler mit Fans -  am Samstag einen gelungenen Saisonabschluss feiern und danach noch ein wenig in der Halle verweilen, ehe es zum Apres-TT nach Külsheim geht.
Die bewirtete Halle öffnet wie immer um 18 Uhr. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Gäste.

 

Am vergangenen Wochenende mussten die Badenliga-Cracks des SV Niklashausen zum Doppelauswärtsspieltag reisen. Zunächst ging es Samstag in das 350 km entferne Auggen.
Beim Tabellenletzten war ein Auswärtssieg fest einkalkuliert. Niklashausen schickte Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen ins Rennen. Die Südbadener boten lediglich 2 Spitzenspieler auf und agierten mit viel Ersatz. Auch das sonst zahlreich anwesende Auggener Publikum rechnete wohl nicht mit viel Zählbarem, weshalb gerade mal 20 Zuschauer das Spiel verfolgten.  So kam es wie es kommen musste. Die 3 Eingangsdoppel konnten die Taubertäler nach relativ wenig Gegenwehr für sich entscheiden, ehe Bereziuk gegen Hernandez zum einzigen spannenden Spiel an diesem Abend an die Platte musste. In den folgenden 5 Sätzen verlangten sich beide alles ab und es ging immer wieder hin und her. Bereziuk hatte im letzten Satz das bessere Händchen und setzte sich dort mit 11:7 durch. Danach folgten die Partien Malcherek gegen Kern sowie Baumgartner gegen Fiederling, die beide klar mit 3:0 für Niklashausen entscheiden werden konnten. Ebenso wenig Gegenwehr erfuhr Szlubowski gegen Lauth und Degen gegen Glaser, die ihrerseits mit je 3:0 Sätzen auf 8:0 für ihr Team erhöhen konnten. Danach machte Härle gegen Schwand den Deckel drauf, so dass man mit einem 9:0 Kantersieg im Gepäck die nächtliche Fahrt in Richtung Kleinsteinbach antrat.

Dort wartete am Sonntag um 12 Uhr nämlich der nächste Gegner für Niklashausen. Konnte man in der Vorrunde dem Tabellenführer noch ein Unentschieden abringen, so gestaltete sich dieses Vorhaben nun umso schwieriger, da sich Kleinsteinbach nochmals im vorderen Paarkreuz verstärkt hatte. Und so standen die Taubertäler einem schier unbezwingbaren Gegner gegenüber. Gleich zu Beginn lief nichts rund, als Malcherek/Bereziuk überraschend in 5 Sätzen knapp gegen Schwarz/Schweizer unterlagen. Auch Szlubowski/Härle konnten gegen Boro/Perez nichts Zählbares beisteuern. Lediglich Fiederling/Degen präsentierten sich im Doppel in Topform und konnten gegen die starken Nguyen/Mößner triumphieren. Spannung lag in der Luft, als Bereziuk gegen den Pfinztaler Spitzenspieler Boro antreten musste. Nach anfänglichem 0:2 Rückstand kämpfte sich der Niklashäuser noch einmal heran, musste aber am Ende mit 1:3 die Segel streichen. Besser lief es parallel dazu bei Malcherek, der sich ab und zu strecken musste, aber Schwarz den Schneid abkaufen und sein Spiel 3:1 gewinnen konnte.
Gegen Perez lag Fiederling mehrfach hoch in Führung, konnte diese aber nie ins Ziel retten, was dem Gegner einen weiteren Zähler bescherte. Danach brachte Szlubowski mit einem Sieg über Nguyen seine Mannschaft nochmals auf 3:4 heran. Allerdings lief bei Degen gegen Schweizer sowie Härle gegen Mößner heute nicht viel zusammen, so dass die Hausherren auf 6:3 davonzogen. Danach kam Malcherek gegen Boro nicht richtig ins Spiel und musste seine bis dato erst zweite Niederlage der Saison zulassen. Bereziuk führte gegen Schwarz zwar mit 2:0, der aber noch den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte, ehe Perez gegen Szlubowski die Niklashäuser Niederlage mit 3:9 besiegelte.
Am kommenden Wochenende geht es dann vor heimischem Publikum beim letzten Spiel der Saison gegen den TTC Ketsch.

 

Am kommenden Samstag, den 02.03.2019 findet zur gewohnten Uhrzeit um 19 Uhr in der Pfeiferhalle in Niklashausen die Badeliga-Partie gegen den TSV Karlsdorf statt. Das Spiel wurde in gegenseitigem Einvernehmen 2 Wochen nach vorne verlegt, und deckt sich somit nicht mehr mit dem im Saisonheft angegebenen Spieltermin. Niklashausen, das vor Kurzem eine erneute Niederlage gegen Ligaprimus Hohberg I einstecken musste, konnte am letzten Wochenende dann in Weil am Rhein wieder mit 9:1 deutlich triumphieren und den dritten Tabellenplatz festigen. Die Gäste aus Karlsdorf ließ kürzlich mit einem hohen Sieg gegen Ketsch aufhorchen und rangieren im Tabellenmittelfeld auf Platz 5.
Somit kann man sich im Taubertal auf einen langen Tischtennisabend einstellen, der nicht schnell enden wird wie gegen die bisherigen Gegner Hohberg II und Ottenau, prophezeit Teammanager Kohl. „Die Gäste werden uns schon so einiges abverlangen.“
Interessant wird es da schon im vorderen Paarkreuz, wenn sich Malcherek und Bereziuk sowie Stusek und Müller gegenüber stehen. Mit Blick auf das Vorrundenspiel fällt das Kräfteverhältnis im mittleren Paarkreuz sogar leicht zugunsten Karlsdorfs aus. Hinten darf man gespannt sein, wie sich der junge Miguel Degen gegen vermeintlich starke Gegner schlägt, und auch, ob es Härle wieder gelingt, Zählbares für sein Team beizusteuern. 

Daher freut man sich in Niklashausen auf spannende Spiele.
Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

 

 

Am vergangenen Sonntag mussten die Tischtenniscracks des SV Niklashausen zum am weitesten entfernten Badenliga-Club, dem ESV Weil am Rhein anreisen. Nach mehr als 3,5 Std. fahrt kam man hochmotiviert in Weil am Rhein an, das am Vorabend noch fast in Bestbesetzung (Kovac fehlte verletzt) gegen starke Offenburger mit 6:9 unterlag.  Umso überraschter war man, dass zuhause gegen Niklashausen auf die zwei Besten – Joset und Altermatt – wieder verzichtet wurde und Niklashausen so einer Weiler Rumpftruppe gegenüberstand.

Entsprechend kurz gestaltete sich dann die folgende Partie, die Szlubowski/Anderlik gegen Tu/Eise eröffnen durften. Auch wenn hier ausnahmsweise das Niklashäuser Doppel das Nachsehen hatte, so war dies doch der einzige Zeitpunkt des Nachmittags, an dem Weil vorne lag. Danach mussten Malcherek/Bereziuk gegen Ayadi/Doukoudis ran und glichen sogleich auf 1:1 aus, ehe Malcherek im ersten Einzel wenig Gegenwehr von Eise erfuhr und mit 3:0 als Sieger von der Platte ging. Mehr hatte da schon Bereziuk gegen Tu zu kämpfen, dem es aber auch gelang, seinem Gegenüber in 5 umkämpften Sätzen den Schneid abzukaufen. Danach musste Fiederling gegen Ayadi ran und heimste relativ schnell die nächsten Punkte für seine Mannschaft ein, ehe Szlubowski gegen Meyer sichtlich unterfordert war und auf mittlerweile 6:1 für Niklashausen erhöhte. Im Duell Anderlik gegen Manske kam immerhin etwas Spannung auf, als der Weiler den ersten Satz überraschend für sich entscheiden konnte. Allerdings drehte das Taubertäler Nachwuchstalent dann derart auf, dass sein Gegenüber den Bällen in den folgenden Sätzen mit 11:1 und 11:2 nur so hinterherschauen konnte, ehe auch dieses Spiel mit 3:1 auf dem Niklashäuser Punktekonto landete. Kaum Gegenwehr erfuhr auch Degen in seinem Spiel gegen Doukoudis, das er haushoch gewinnen konnte und die weitgereisten Gäste so auf 8:1 davonzogen.

Den Schlusspunkt in einer schwachen Begegnung setzte Malcherek gegen Tu, so dass man mit einem 9:1 im Gepäck nach 95 Minuten Spielzeit bereits die Heimreise antreten konnte.

Am kommenden Samstag, 02.03.2019 erwartet man dann wieder vor heimischem Publikum den starken TSV Karlsdorf in Niklashausen und freut sich auf einen spannenden, langen Tischtennisabend.

Nach einer starken Vorrunde konnte der SV Niklashausen zu Beginn der Rückrunde erneut 2 Zähler vor heimischem Publikum einfahren. Dies gilt es nun im nächsten Heimspiel am Sa, 15.02.2019 19:00 Uhr gegen die Gäste vom TTSF Hohberg II zu wiederholen.
Da Hohberg II zu den eher schwachen Gegnern gehört, will Teammanager Kohl die Gelegenheit nutzen, dem Nachwuchs eine Chance zu geben. So rücken Anderlik und Behringer ins hintere Paarkreuz, um sich in der Badenliga zu beweisen. Im Gegensatz zu Anderlik, der bereits in der Vorrunde mehrfach zum Einsatz kam, ist die hohe Liga für den jungen Abwehrstrategen Benedikt Behringer noch Neuland. Daher wird er alles daransetzen, um auch hier zu überzeugen und freut sich, einmal vor mehr Publikum spielen zu dürfen als sonst in der Bezirksliga. So dürfen sich die hoffentlich zahlreich anwesenden Zuschauer auf einen spannenden Tischtennis-Abend mit packenden Zweikämpfen freuen. Natürlich wird das Team um Spitzenspieler Malcherek wieder einmal alles geben, um die Punkte im Taubertal zu behalten.

Gleichwohl ist dieser Abend die „Generalprobe“ für den nächsten Tag. Am Sonntag geht es dann nämlich in der gewohnten Aufstellung Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen nach Hohberg zur ersten Garde des am Vortag in Niklashausen gastierenden Vereins, wo es ab 14 Uhr im Kampf um Tabellenplatz 1 heiß her gehen wird. Mit Kampfgeist, der nötigen Konzentration und vielleicht dem ein oder anderen Quäntchen Glück, das im Aufeinandertreffen in der Vorrunde auf Seiten Niklashausens gefehlt hat, dürfte alles in der Partie drin sein. Natürlich würden sich die Spieler freuen, wenn der ein oder andere Fan seinen weg ins entfernte Hohberg finden würde, um die Mannschaft lautstark zu unterstützen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Wochenende hatte das Warten nach kurzer Winterpause ein Ende und zahlreiche Zuschauer freuten sich auf einen spannenden Tischtennisabend in Niklashausen.
In der Vorrunde konnten die Taubertäler in packenden Zweikämpfen knapp mit 9:7 gegen Ottenau triumphieren und wollten diesen Sieg nun in heimischen Gefilden wiederholen.

Allerdings verlief das Spiel viel kürzer als zunächst erwartet. Die Gäste aus dem Nordschwarzwald waren leider ohne drei ihrer Stammkräfte angereist und hatten somit schon eine schwierige Ausgangsposition. Als ob das nicht schon genug wäre, so war auch Walch auf Seiten Ottenaus verletzt und musste seine Spiele kampflos abschenken.

Den Abend eröffnete das Doppel Malcherek/Bereziuk gegen Mai/Schweikert. Hier hatte das Ottenauer Doppel mit Abwehrstrategen Schweikert die Nase vorn und ging mit 1:0 in Führung. Danach waren Fiederling/Degen gegen Weiler/Wallner an der Reihe. Die Taubertäler konnten den ersten Satz für sich entscheiden, ehe die Gäste auf 1:1 ausglichen. Mit Kampfgeist und viel Engagement gelang es den jungen Niklashäusern, ihre Gegner in weiteren zwei Sätzen niederzuringen und einen Zähler für ihr Team beizusteuern.  Das dritte Doppel wurde musste wie eingangs erwähnt, zugunsten Niklashausens abgeschenkt werden. So ging man mit einer kleinen Führung in die erste Einzelrunde.

Das erste Einzel Malcherek gegen Walch ging wiederum kampflos an Niklashausen, ehe Bereziuk gegen Mai ranmusste. Die Partie verlief mehr als spannend. Dennoch musste sich Mai mit 15:13 im vierten Satz seinem Gegenüber beugen, so dass die Hausherren mit 4:1 davonzogen. Danach hatte Szlubowski gegen Weiler ganz schön zu kämpfen, als er den ersten Satz noch knapp gewinnen konnte, eher sein Gegner auf 1:1 ausglich. Im dritten Satz war wieder Szlubowski am Drücker, jedoch ließ sich Weiler nicht abschütteln und konnte im Anschluss wieder auf 2:2 in Sätzen ausgleichen. Im entscheidenden fünften Satz hatte der Niklashäuser Routinier dann das bessere Händchen und konnte seinem Gegenüber so eine knappe Niederlage beibringen. Weniger Probleme hatte Fiederling gegen Schweikert, den die Führung auf nunmehr 6:1 ausbauen konnte, bevor Härle gegen Karcher glatt mit 3:0 siegreich vom Tisch ging. Auch Degen hatte gegen Wallner leichtes Spiel und konnte seinen Gegner nach Belieben dominieren so dass Niklashausen nach der ersten Einzelrunde fast uneinholbar mit 8:1 in Front lag.

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde duellierten sich Malcherek und Mai, welcher sich nach verlorenem ersten Satz nach Kräften wehrte und im zweiten Satz nochmal alles in die Waagschale warf. Dennoch siegte Malcherek knapp mit 16:14 und hatte danach leichtes Spiel. So konnte der heimische Spitzenspieler nach knapp 1,5 Std Spielzeit den Deckel zum 9:1 drauf machen.

Nach einem Wochenende Pause steigt das nächste Heimspiel am Sa, 16.02.2019 19:00 Uhr gegen Hohberg II, ehe man direkt danach sonntags 17.02.2019 14:00 Uhr zum Spitzenspiel gegen Hohberg I
nach Südbaden reist. Diese Partie wurde vom ursprünglichen Termin 10.02.2019 dorthin verlegt.

 

Am kommenden Wochenende hat das Warten endlich ein Ende und nach knapp zwei monatiger Winterpause können nun auch die heimischen Fans in Niklashausen endlich wieder Badenliga-Atmosphäre in der Pfeiferhalle genießen. Die Spvgg Ottenau reist am Samstag, 02.02.2019 ins beschauliche Taubertal und wird unseren Spielern wieder einiges abverlangen. In der Vorrundenbegegnung konnten die Niklashäuser Tischtennis-Cracks denkbar knapp mit 9:7 gewinnen und 2 Zähler in heimische Gefilde entführen. Daher fiebert man nun dem Samstag entgegen, in der Hoffnung, diesmal einen klareren Sieg einfahren zu können. Auch möchte Spitzenspieler Malcherek seine lupenreine Weste aus der Vorrunde wahren und gegen die Nordschwarzwälder wieder ein tolles Tischtennisspektakel bieten.

Zunächst wird der Fokus wieder klar auf den Eingangsdoppeln liegen, um möglichst mit einem Vorsprung in die erste Einzelrunde zu starten. Im Vorderen Paarkreuz sollten die Vorteile auf Niklashäuser Seite liegen, während das Stärkeverhältnis im mittleren Paarkreuz recht ausgeglichen sein sollte. Mit Vorsicht zu genießen wird das hintere Ottenauer Paarkreuz sein, das mit Schweikert und Kawka zwei starke Trümpfe im Spiel hat.  

Daher warten spannende Spiele auf die hoffentlich zahlreich anwesenden Fans. Die bewirtete Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr, ehe es um 19 Uhr dann „rund“ geht. Im Anschluss trifft man sich zum Apres-TT im goldenen Adler in Höhefeld.

 

Einen nie gefährdeten Sieg konnten die Badenligaspieler des SV Niklashausen am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenletzten TTV Auggen einfahren. Mit 9:2 behielt man gegen die nicht in Bestbesetzung angetretenen Gäste vor beschaulichem Publikum die Oberhand.

Zunächst mussten Malcherek/Bereziuk gegen Baumgartner/Brändlin ran und fuhren schnell den elften Doppelsieg der Vorrunde ein. Sie stellen damit das beste Doppel der Liga – zu Null versteht sich. Weniger Glück hatten Szlubowski/Anderlik, die dem gegnerischen Spitzendoppel Kern/Lang in 4 Sätzen Tribut zollen mussten, die ihrerseits zum 1:1 ausgleichen konnten. Danach steuerten Fiederling/Degen mit einem Sieg gegen Lauth/Weniger den zweiten Zähler für ihr Team bei.

Die Einzelrunde eröffnete Malcherek, der Lang in 3 Sätzen niederringen konnte. Bereziuk musste sich gegen Kern schon mehr ins Zeug legen. Der Auggener hatte einen guten Tag erwischt und so duellierten sich beide auf Augenhöhe, ehe Bereziuk im fünften Satz dann den Deckel drauf machen konnte. Danach hatte Szlubowski gegen Lauth leichtes Spiel und erhöhte auf 5:1. Spannender wurde es im Spiel Fiederling gegen Baumgartner, der sich ordentlich zur Wehr setzte. In vier teilweise knappen Sätzen behielt aber der Niklashäuser die Oberhand. Das Duell Degen gegen Brändlin musste aus Sicht des Südbadeners wie David gegen Goliath wirken. Allerdings hatte Brändlin die Schleuder in Auggen vergessen, so dass Degen nach Belieben punkten konnte. Jetzt war Anderlik gegen Weniger an der Reihe. Zunächst ging der erste Satz nach anfänglicher hoher Führung unglücklich verloren, ehe der Taubertäler Nachwuchsspieler im zweiten Satz aufdrehte und ausgleichen konnte. Danach fand er leider kein Mittel gegen Weniger und musste so den zweiten Punkt für Auggen zulassen.

Die zweite Einzelrunde eröffnete Malcherek gegen Kern. Der Niklashäuser Spitzenspieler ließ seinem Gegner aber keine Chance und blieb so auch im 17ten Einzel ungeschlagen. Somit stellen die Taubertäler auch den besten Einzelspieler der Liga. Den Schlusspunkt zum 9:2 Endstand setzte Bereziuk gegen Lang.

Nach der Vorrunde findet sich Niklashausen auf einem guten dritten Tabellenplatz wieder und hat mit 3 Punkten reichlich Abstand vor dem Viertplatzierten Ketsch. Zum Tabellenzweiten bzw. -ersten sind es nur ein bzw. zwei Punkte Abstand. Nach einer etwas längeren Weihnachtspause geht es am 02. Februar wieder mit einem spannenden Spiel vor heimischem Publikum gegen Ottenau weiter.

Die zuletzt gegen den direkten Konkurrenten Ketsch mit 9:4 erfolgreiche Badenligamannschaft des SV Niklashausen lädt kommenden Samstag, 08.12.2018 um 19 Uhr zum Vorrundenabschluss gegen den TTV Auggen in die heimische Pfeiferhalle ein. Auch wenn ein Blick auf die Tabelle das Spiel als eine Art Spaziergang für die Taubertäler vermuten lässt, sollte man den Gegner, der bislang Verletzungspech im vorderen Paarkreuz hatte, nicht unterschätzen. Deshalb will das Team rund um Spitzenspieler Malcherek noch einmal sein gesamtes Können an die Platten bringen und besten Tischtennissport zeigen, ehe es bis Anfang Februar in die Winterpause geht. Auch Nachwuchstalent Maurice Anderlik ist hochmotiviert und freut sich auf seinen nächsten heimischen Badenliga-Einsatz. Den hoffentlich erfolgreichen Abend möchte man im Anschluss an das Spiel gemeinsam mit den Fans beim ein oder anderen kühlen Getränk und Gesprächen über den Saisonverlauf in der Halle beschließen, ehe es zum Apres-TT geht. Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

Nach einer zweiwöchigen Spielpause ging es am Samstag für die Tischtennis-Cracks des SV Niklashausen in den Rhein-Neckar-Kreis, wo man sich mit dem TTC Ketsch messen durfte.
Ketsch hatte bis dato erst eine Niederlage zugelassen, während bei den Taubertälern eine Niederlage sowie ein Unentschieden negativ zubuche schlugen. Entsprechend motiviert ging man in die Partie, um den Hausherren in der Fremde eine weitere Niederlage beizubringen.

Den Abend eröffnete die Doppelpartie Szlubowski/Anderlik gegen Schröder/Maier. Nachdem man den ersten Satz knapp gewinnen konnte, zeigte das Ketscher Spitzendoppel seine Klasse und konnte den ersten Punkt für sich verbuchen. Danach lief es für Malcherek/Bereziuk gegen Berger/Siegmund besser und so konnte Niklashausen wieder auf 1:1 ausgleichen. Somit sind die beiden Taubertäler auch im 15ten Doppel noch ungeschlagen. Danach mussten Fiederling/Degen gegen Müller/Hartmann ran und mussten in die Verlängerung, den fünften Satz gehen. Hier hatten die Hausherren das bessere Händchen, so dass Ketsch wieder mit 2:1 in Führung ging.

Nun ging es in die erste Einzelrunde. Bereziuk konnte Schröder mit tollem Tischtennis in vier Sätzen niederringen, ehe Malcherek gegen Berger in fast schon gewohnter Manier den nächsten Punkt beisteuerte und so sein Team wieder mit 3:2 in Front brachte. Im folgenden Spiel Fiederling gegen Müller ging es rund und die Spieler feuerten sich die Bälle nur so um die Ohren. Obgleich es zunächst gut für das Taubertäler Talent aussah, konnte Müller im entscheidenden Moment gut kontern und so das Spiel knapp für sich entscheiden und wieder auf 3:3 ausgleichen. Leichter hatte es dagegen Szlubowski gegen Maier, der diesen in 3 Sätzen von der Platte fegte, bevor Anderlik seinem stärkeren Gegner Hartmann Tribut zollen musste. So ging Degen beim Stand von 4:4 gegen Siegmund an die Platte und hatte zunächst leichtes Spiel. Siegmund versuchte sich noch gegen die drohende Niederlage zu stemmen, konnte diese aber nicht mehr abwenden, so dass Niklashausen hauchdünn mit 5:4 in die zweite Einzelrunde startete.

Hier musste nun Malcherek gegen Schröder ran. In drei sehr engen Sätzen schaffte es der Niklashäuser Spitzenspieler sein Gegenüber in die Knie zu zwingen. Danach hatte Bereziuk gegen Berger zu sehr zu kämpfen, schaffte es aber, seinem Gegenüber den Schneid abzukaufen und für die Taubertäler auf 7:4 zu erhöhen. Spannung lag in der Luft, als Szlubowski gegen Müller ranmusste. Knackpunkt des Spiels dürfte wohl der dritte Satz gewesen sein, den der Routinier auf Niklashäuser Seite mit 17:15 für sich entscheiden konnte und schließlich in vier Sätzen den nächsten Zähler entführte. Danach brachte Fiederling gegen Maier in weiteren fünf umkämpften Sätzen den 9:4 Sieg für die Taubertäler unter Dach und Fach.

Nächste Woche geht es im letzten Spiel der Vorrunde zuhause in Niklashausen gegen die Gäste aus Auggen. Hier dürfte mit der entsprechenden Einstellung und Leistung ein ähnlich hoher Sieg drin sein.

 

Ca. 120 Zuschauer sahen in der bis auf den letzten Platz besetzten Pfeiferhalle in Niklashausen spannende Duelle zwischen den besten Spielern der Liga. Im Badenliga-Spitzenspiel musste der SV Niklashausen nach vehementer Gegenwehr am Wochenende die erste Niederlage der Saison gegen den TTSF Hohberg hinnehmen.

Im ersten Doppel des Abends zwischen Malcherek/Bereziuk und Neumaier/Schaufler ging es zunächst für die Hausherren gut los und man fuhr mit einem ungefährdeten 3:0 den ersten Punkt des Abends ein. Parallel dazu mussten Szlubowski/Härle gegen Zeimys/Bußhardt ran. Trotz enger Sätze erwies sich das gegnerische Spitzendoppel als nicht zu knackende harte Nuss so dass Hohberg wieder auf 1:1 ausglich. Im dritten Doppel standen sich Fiederling/Degen sowie Becker/Degen J. gegenüber. Wie schon sooft in dieser Saison gelang es der heimischen Paarung, den Gegnern den Schneid abzukaufen und so führte man nach den Doppeln hauchdünn mit 2:1.

Die Einzelrunde eröffnete Malcherek gegen Neumaier. Gegen den Nordschwarzwälder hatte er alle Hände voll zu tun, ehe er den dritten Zähler für Niklashausen einstreichen konnte.
Auch Bereziuk lieferte sich mit Zeimys einen harten Kampf um die Punkte, die der Gast aber am Ende für sich entscheiden konnte und sein Team so wieder auf 3:2 heranbrachte. Wenig gelang an diesem Abend Szlubowski gegen den erst 15-jährigen Schaufler, als er das Talent des jungen Hohbergers neidlos anerkennen und mit 0:3 die Segel streichen musste. So war die Partie wieder ausgeglichen. Im folgenden Match von Fiederling gegen Bußhardt ging es hoch her. Das Taubertäler Nachwuchstalent verlangte seinem wesentlich stärker gerankten Gegner alles ab und kämpfte sich im vierten Satz nochmals heran so dass die Entscheidung im fünften Satz hermusste. Hier hatte Bußhardt das nötige Quäntchen Glück und gewann diesen hauchdünn mit 12:10. So ging Hohberg das erste Mal mit 4:3 in Führung. Härle fehlte im Anschluss gegen Degen die nötigen Mittel, um diesem einen Sieg abzuringen, so dass die Gäste mit 5:3 davonzogen.  Jetzt war Degens Namensvetter auf Niklashäuser Seite gegen Becker dran. Zunächst schien alles nach einem hohen Sieg, als der erste Satz gar mit 11:0 an Degen ging. Danach stellte sich Becker aber besser auf dessen Spiel ein, und schaffte es, die folgenden beiden Sätze zu gewinnen, ehe Degen zum 2:2 ausglich. Also ging es auch hier in die Verlängerung, in der die Nordschwarzwälder wieder Fortuna auf ihrer Seite hatten und knapp mit 12:10 den nächsten Zähler verbuchen konnten. Nach den beiden knappen Einzeln von Fiederling und Degen hätte es auch gut und gerne 5:4 für Niklashausen stehen können, aber so musste man sich mit dem 3:6 Zwischenstand begnügen.

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde stand nun das Duell der Besten an. Malcherek und Zeimys, beide noch ungeschlagen, lieferten sich einen packenden Zweikampf. Die Zuschauer erlebten ein spannendes Match mit fulminanten Ballwechseln. Im fünften Satz hatte Malcherek das bessere Händchen und schaffte es knapp mit 12:10, seinen Gegner in die Knie zu zwingen und bewies eindrucksvoll, dass der bis dato beste Spieler der Liga aus Niklashausen kommt.
Auch in seinem zweiten Einzel hatte Bereziuk gegen Neumaier kein Glück, und musste das 4:7 für die Gäste zulassen, ehe Szlubowski auch gegen Bußhardt scheiterte und Hohberg auf 4:8 erhöhte. Fiederling hatte wohl in der Verlängerung gegen Bußhardt zuvor sein Pulver weitestgehend verschossen, so dass Schaufler gegen Fiederling die 4:9 Niederlage des SV Niklashausen besiegelte.

„Mit der Leistung des eigenen Nachwuchses‘ bin ich am heutigen Abend dennoch zufrieden“, resümierte Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Nach der ersten Einzelrunde hätten wir sogar führen können, so knapp waren die Spiele. Natürlich geht der Sieg für Hohberg auch in dieser Höhe in Ordnung. Wir erholen uns nun in einer kurzen Pause, ehe wir am 1. Dezember in Ketsch ranmüssen, die keinesfalls zu unterschätzen sind. Dann sehen wir weiter.“

 

Das absoltue Badenliga-Spitzenspiel des Jahres wird kommenden Samstag, 17.11.2018 in Niklashausen steigen.  Nach dem fulminanten Unentschieden gegen Kleinsteinbach am vergangenen Wochenende sind die Taubertäler noch immer ungeschlagen und treffen nun auf TTSF Hohberg.  Die Gegner aus dem Nordschwarzwald, die diese Runde als absoluter Titelfavorit gehandelt werden, haben bislang auch keine Niederlage zugelassen und gehen als Favorit ins Rennen. Entsprechend schwer wird es für die Heimmannschaft, mit Zählbarem aus der Partie zu gehen. Hoffnung für Niklashausen macht allerdings neben der Stärke in den Doppeln der Siegeswille von Spitzenspieler Malcherek, der auch weiterhin in seinen Einzeln triumphieren möchte. Zudem möchte Bereziuk wieder Punkte beisteuern.

Dennoch gibt sich Teammanager Kohl zuversichtlich: „Ein Punktgewinn ist sicher nicht ausgeschlossen, wenn wir wieder konzentriert zu Werke gehen. Wenn alle einen guten Tag erwischen und ihre beste Leistung abrufen, könnte schon etwas gehen. Zudem haben wir noch ein Ass im Ärmel, wenn die Halle wieder so brechend voll wie gegen Kleinsteinbach ist, und wir mit den Zuschauern einen zusätzlichen Mitspieler haben“, ergänzt er noch. So wartet man gespannt auf den Samstag und wird die Woche über noch die ein oder andere Trainingseinheit einplanen.

Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr, ehe man um 19 Uhr in einen langen, packenden Tischtennisabend startet. Nach dem Spiel will man den Abend beim „Apres-TT“ im goldenen Adler in Höhefeld ausklingen lassen.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

 

Am vergangenen Wochenende kam es zur Spitzenbegegnung in der Tischtennisbadenliga zwischen dem SV Niklashausen und der TTG Kleinsteinbach/Singen. Beide Teams waren bis zu diesem Zeitpunkt noch ungeschlagen und wollten versuchen, dem anderen endlich die erste Niederlage beizubringen. Die Matches Niklashausen gegen Kleinsteinbach stehen seit je her für Tischtennis auf höchstem Niveau, Kampfgeist und Emotionen. Beste Voraussetzungen also für einen spannenden Tischtennisabend, den die vielen Zuschauer am Samstagabend erlebten, die ihren Weg in die bis auf den letzten Platz besetzte Pfeiferhalle gefunden hatten.


In den Eingangsdoppeln ging es für die Hausherren gut los. Zwar hatten Malcherek/Bereziuk gegen Nguyen/Valentin ein wenig zu kämpfen, konnten aber letztendlich in 5 Sätzen das Spiel für sich entscheiden. Parallel fegten Szlubowski/Härle in 3 umkämpften Sätzen Schwarz/Perez von der Platte. Das dritte Doppel Fiederling/Degen scheiterte dann knapp in 5 Sätzen Schweizer/Mößner, so dass man mit einem kleinen 2:1 Vorsprung in die erste Einzelrunde startete.

Diesen Vorsprung schaffte Malcherek gar auf 3:1 auszubauen, indem er gegen Nguyen mit 3:1 die Oberhand behielt. Danach waren die Gäste am Zug. Bereziuk fand kein Mittel gegen Schwarz und unterlag diesem mit 0:3. Danach glich Perez mit Sieg über Szlubowski zum 3:3 aus. Eine tolle kämpferische Leistung bot Eigengewächs Fiederling, der mit druckvollem Angriffsspiel sein Gegenüber Schweizer in Schach hielt und sein Team mit einem 3:0 Sieg wieder in Führung brachte. Nun war Härle gegen Mößner dran. Allerdings hatte der Kleinsteinbacher stets die passende Antwort auf Härles Attacken und konnte so überraschend klar das Spiel für sich entscheiden und wiederum auf 4:4 ausgleichen. Hinten musste Degen seinem wesentlich stärkeren Gegner Valentin Tribut zollen und so die erste Gästeführung mit 4:5 zulassen.

Den knappen Rückstand machte Spitzenspieler Malcherek zu Beginn der zweiten Einzelrunde wieder wett, als er gegen Schwarz in vier engen Sätzen seinen nunmehr elften Einzelsieg in Folge in dieser Saison einfahren konnte. Bereziuk erwischte gegen Nguyen keinen guten Start, kämpfte sich aber wieder heran. So bekriegten sich beide beim Kampf um den kleinen weißen Ball und keiner wollte klein beigeben. Dennoch hatte der Kleinsteinbacher am Ende des fünften Satzes das nötige Quäntchen Glück und brachte seine Mannschaft wieder mit 5:6 in Führung. Diesen Vorsprung machte im Folgespiel Szlubowski in 3 Sätzen gegen Schweizer wieder zunichte und glich auf 6:6 aus. Im weiteren Verlauf musste sich Fiederling dem starken Perez beugen und die erneute Gästeführung mit 6:7 zulassen. Für Härle sah es zu Beginn der Partie gegen Valentin recht gut aus. Danach nahm das gegnerische Trainerteam allerdings einige Feinjustierungen vor, die Valentin am Ende zu einem 3:1 Erfolg verhalfen. So baute Kleinsteinbach die Führung ihrerseits auf 6:8 aus und hatte somit schon einmal einen Zähler sicher. Jetzt war Degen gegen Mößner unter Zugzwang. Mit gekonntem Angriffsspiel gelang es ihm, dem Gegner in vier Sätzen den Schneid abzukaufen und die Niklashausen wieder auf 7:8 heranzubringen.  Nun musste am Ende die Entscheidung im Schlussdoppel her. Malcherek/Bereziuk gingen hier gegen Schwarz/Perez schnell mit 1:0 in Führung. In einem Doppel auf höchstem Niveau sah es nach dem dritten Satz schon düster für die Taubertäler aus, als die Gäste mit 2:1 in Front lagen. Jedoch hatten diese die Rechnung ohne Malchereks super Rückhandschläge gemacht, der diese sowohl im vierten als auch fünften Satz gekonnt einsetzte und so nach 4h15 min unter dem tosenden Applaus der vielen Fans den Matchball zum 8:8 Unentschieden verwandelte.

„Ich bin sehr stolz auf die Leistung meiner Mannschaft“, resümiert Teammanager Kohl nach dem Spiel. „Gegen Kleinsteinbach geht es immer heiß her, und das Unentschieden ist gleichermaßen für beide Mannschaften verdient. Ich bin gespannt, ob es kommenden Samstag beim nächsten Heimspielkracher gegen Hohberg vielleicht einen Niklashausenbezwinger geben wird.“

 

 

 

Am kommenden Samstag, 10.11.2018 kommt es in Niklashausen zum ersten Spitzenspiel vor heimischem Publikum. Mit 5 Siegen in 5 Spielen noch ungeschlagen führen die Taubertäler die Tabelle an und müssen nun gegen die auch noch ungeschlagene TTG Kleinsteinbach/Singen ran. Kleinsteinbach dürfte vielen Fans noch gut in Erinnerung bleiben, als man vor einigen Jahren bei einem legendären Spiel den Aufstieg in die Badenliga besiegelte. Nicht weniger spannend wird das kommende Spiel werden, in welchem beide Mannschaften versuchen werden, dem Gegner die erste Niederlage der Saison beizubringen.

Je nach Aufstellung von Kleinsteinbach wird dieses Unterfangen mehr oder weniger leicht werden. Im vorderen Paarkreuz könnte das Verhältnis leicht zugunsten der Taubertäler ausfallen, während im mittleren Paarkreuz eher Kleinsteinbach die besseren Karten hat. „Hinten haben die Gäste noch eine weiße Weste, so dass es für unsere Jungs schwer werden wird“, mutmaßt Teammanager Bastian Kohl. „Aber mit der passenden Einstellung, Kampfgeist auch in den Doppeln und mit den Zuschauern im Rücken sollte einiges möglich sein.“

Bestens gerüstet und mit genug Selbstvertrauen ausgestattet fiebert man deshalb in Niklashausen dem kommenden Wochenende entgegen und wird den zahlreich anwesenden Zuschauern wieder Tischtennis auf höchstem Niveau bieten. Die Pfeiferhalle öffnet ihre Pforten um 18 Uhr, ehe man um 19 Uhr in einen spannenden Tischtennisabend startet. Nach dem Spiel will man den Abend beim „Apres-TT“ im goldenen Adler in Höhefeld ausklingen lassen.

Der SV Niklashausen freut sich auf zahlreiche Zuschauer.

Nach drei eher mäßigen Gegnern müssen die Badenligaspieler des SV Niklashausen am kommenden Wochenende nun ihr Können beim TSV Karlsdorf unter Beweis stellen. Die nach insgesamt 4 Spielen noch ungeschlagenen Taubertäler gehen hier als Favorit ins Rennen.

Dennoch mahnt Teammanager Kohl zur Vorsicht, da Karlsdorf wesentlich stärker einzuschätzen ist, als es der aktuelle Tabellenstand widergibt. So sind die Hausherren auf den Positionen 1-5 sehr ausgeglichen und können unsere Jungs jederzeit in Bedrängnis bringen.

Voraussetzung um die Hürde in Karlsdorf erfolgreich zu meistern werden wieder wichtige Punkte aus den Eingangsdoppeln sein. Hier ist man auf Seiten der Taubertäler in der Konstellation Malcherek, Bereziuk, Szlubowski, Fiederling, Härle und Degen bestens vorbereitet. Während das Verhältnis im vorderen Paarkreuz klar zugunsten von Niklashausen ausfällt, werden die Chancen in den anderen beiden Paarkreuzen gleichverteilt sein.

So blickt man gespannt dem Samstagabend entgegen und hofft auf einen packenden Wettkampf und einen siegreichen Ausgang.

 

Einen spannenden Tischtennisabend mit packenden Zweikämpfen hatten sich Zuschauer sowie Spieler beim Badenligaheimspiel des SV Niklashausen gegen den ESV Weil erhofft. Diese Hoffnung wusste die aus dem weitentfernten Weil am Rhein angereiste Gästemannschaft gekonnt zu vernichten, indem sie einerseits nur zu fünft und andererseits stark ersatzgeschwächt antrat.

Niklashausen konnte mit Malcherek/Bereziuk das erste Doppel klar für sich entscheiden, während Szlubowski/Degen gegen Kovac/Eise den Kürzeren zogen. Das dritte Doppel ging aufgrund des fehlenden Weiler Spielers kampflos an die Hausherren.

In der ersten Einzelrunde hatte Malcherek gegen Eise leichtes Spiel und erhöhte schnell auf 3:1. Bereziuk hingegen fand nicht die richtigen Mittel gegen Abwehrspezialist Kovac, so dass er den in vier umkämpften Sätzen den zweiten Punkt der Gäste zulassen musste.
Sehenswert war danach das Spiel von Fiederling gegen Königer, der sich nach Kräften gegen eine drohende Niederlage stämmte. Im vierten Satz gelang Fiederling der Umbruch, so dass er das Spiel in fünf Sätzen am Ende deutlich für sich entscheiden konnte.

Danach ging alles recht schnell. Szlubowski punktete gegen Meyer und Anderlik fegte Manske von der Platte. Nur Degen wurde ein Sieg durch den fehlenden Gegner an diesem Abend verwehrt, so dass man nun schon mit 7:2 führte.

Danach machten Malcherek und Bereziuk in ihren Spielen gegen Kovac und Eise glatt in je drei Sätzen „den Deckel drauf“ und bescherten ihrem Team nach knapp 2 Stunden den 9:2 Sieg.

Nächste Woche geht es für die Taubertäler nach Karlsdorf, das wesentlich stärker einzuschätzen ist, ehe es  am Sa, 10.11.2018 vor heimischer Kulisse endlich gegen einen bis dato noch ungeschlagenen, altbekannten Top-Gegner aus Kleinsteinbach geht.